Donnerstag, 31. Oktober 2013

Kino-Rückblick: Oktober 2013

Von den 6 Filmen, die ich in der Kino-Trailervorschau für Oktober vorgestellt hatte, habe ich 4 gesehen "Gravity", "Prisoners", "Insidoius - Chapter 2"  und "Der Schaum der Tage".
Nicht gesehen habe ich "Alles eine Frage der Zeit" (hole ich mir vielleicht später auf DVD) und "Inside WikiLeaks" (mäßige Kritiken).

Mein Highlight im Oktober: Gravity
Meine Kinofilme im Oktober:
  1. Gravity (Drama): 14 Punkte (Sehr sehenswert)
  2. Prisoners (Thriller): 13 Punkte (Sehr sehenswert)
  3. Insidious - Chapter 2 (Horror): 10 Punkte (Sehenswert)
  4. Der Schaum der Tage (Fantasy): 8 Punkte (Noch Sehenswert)
Gravity (Drama)
USA, GB 2013
Regie: Alfonso Cuarón
Darsteller: Sandra Bullock, George Clooney

Kinostart: 03.10.13
Inhalt: auf Filmstarts.de
Weltall-Drama. Ich hab den Film in 2D gesehen, weil ich kein 3D-Fan bin. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass sich hier der Aufpreis lohnt. 2-Personen-Stück mit sehr guten Schauspielern. Story übersichtlich, Dialoge mäßig. Sehr spannend umgesetzt, auch wenn es zwischendurch immer mal wieder etwas ruhiger wird. Toller Soundtrack. Beeindruckende visuelle Effekte. Diesen Film muss man im Kino sehen!
Meine Bewertung: 14 Punkte (Sehr sehenswert)
Andere Bewertungen:
IMDb: 8,6 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 6,5 von 10 (Genre), 7,5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 10 von 10
Video-Kritik (Filmanalyse)


Prisoners (Thriller)
USA 2013
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller: Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Viola Davis

Kinostart: 10.10.13
Inhalt auf Filmstarts.de
Entführungs-Selbstjustiz-Thriller. Trotz der Länge durchgehend spannend. Gute Kamera. Sehr gute Schauspieler, insbesondere der Inspektor hat mir gut gefallen. Teilweise sehr brutal, geht unter die Haut. Zurecht Oscarverdächtig.
Meine Bewertung: 13 Punkte (Sehr sehenswert)
Andere Bewertungen:
IMDb: 8,1 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 4,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 10 von 10 (Genre), 9 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 10 von 10


Insidious - Chapter 2 (Horror)
USA 2013
Regie: James Wan (The Conjuring)
Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey

Kinostart: 17.10.13
Inhalt auf Filmstarts.de
Horror-Thriller. Hatte den ersten Teil erst kurz vorher gesehen. Die Fortsetzung war gut, aber bei weitem nicht so sehenswert wie "Insidious". Fängt sehr gut an, lässt dann aber nach. Teilweise sehr unglaubwürdig. Nicht viel Neues. Mein Tipp: DVD der 1. Teils kaufen, falls noch nicht gesehen.
Meine Bewertung: 10 Punkte (Sehenswert)
Andere Bewertungen:
IMDb: 7 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 3 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 5 von 10 (Genre), 5,5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 5 von 10

 
Der Schaum der Tage (Fantasy-Tragikomödie)

Regie: Michel Gondry (Vergiss mein nicht)
Darsteller: Romain Duris, Audrey Tautou, Gad Elmaleh

Für "Der Schaum der Tage" gibt es hier eine Filmkritik.
Meine Bewertung: 8 Punkte (Noch sehenswert)

Hier geht es zur Kino-Jahresübersicht 2013.

Bewertungsskala:
15 = Herausragend
14-13 = Sehr sehenswert
12-10 = Sehenswert
09-07 = Noch Sehenswert
06-04 = Enttäuschend
03-01 = Schwach
0 = Totalausfall

Samstag, 5. Oktober 2013

Sehenswert im Kino: "Der Schaum der Tage" (Filmkritik)

Titel: Der Schaum der Tage
Original: L'Ecume des jours
Genre: Fantasy, Liebesdrama, Surreale Liebesgeschichte
Regie: Michel Gondry (Vergiss mein nicht)
Darsteller: Romain Duris, Audrey Tautou, Gad Elmaleh
Nationalität: F 2013, FSK 12, Länge: 94 Min (30 Min gekürzt)
Kinostart: 03.10.2013

Der Schaum der Tage


Handlung
In einer surrealen Welt, in der man auf Wolken durch die Luft reisen kann und Pianos Barkeeper ersetzen, lebt Colin (Romain Duris), ein junger Mann, der die schönen Dinge des Lebens zu schätzen weiß: Partys, Frauen und Musik. Colin kann sich all diese Annehmlichkeiten leisten und so fehlt es ihm an nichts - bis auf eine Frau, die er ehrlich und von ganzem Herzen liebt. Seinem Freund Chick (Gad Elmaleh) ergeht es da ganz anders. Chick hat zwar kein Geld, doch ist er mit der wunderschönen Alise (Aïssa Maïga) zusammen. Eines Tages lernt Colin auf einer Party Chloé (Audrey Tautou) kennen und verliebt sich in sie. Die beiden werden ein Paar und endlich lernt Colin die Liebe kennen, die er sich schon immer gewünscht hat. Die jungen Liebenden heiraten, doch in den Flitterwochen verspürt Chloé einen leichten Schmerz in ihrer Brust. Bei einer ärztlichen Untersuchung wird festgestellt, dass in ihrer Lunge eine Seerose wächst. Auch Fachleute wissen Chloé nicht zu helfen und halten das seltsame medizinische Problem für unlösbar ... (Quelle: Filmstarts.de)

Video-Kritik mit Trailer (DVDKritik)



Warum habe ich den Film gesehen?

Weil ich französische Filme und insbesondere Filme mit Audrey Tautou mag. Auch die visuellen Effekte haben mich gereizt.

Meine Filmkritik
Was hat mir gefallen?
- die visuellen Effekte
- die Kameraführung
- die Filmmusik
- Audrey Tautou
Was hat mir nicht so gefallen?
- die Story, die vielleicht aufgrund der um 30 Min gekürzte Fassung leidet
- die etwas zu kitschige Liebesgeschichte
- der übertriebener Einsatz der visuellen Effekte, die häufig sinnfrei erscheinen

Fazit
Eine Bewertung fällt mir schwer. Visuell top, Story eher flop.
Am Anfang wird man von den visuellen Effekten fast erschlagen.
Später wird es etwas zäh und langatmig.
Dadurch dass der Film um 30 Minuten gekürzt wurde, wirkt der Film nicht flüssig.
Und warum wird ausgerechnet eine harmlose Seerose als Krankheit gewählt?
Ich bin hin- und hergerissen und gebe deshalb dem Film eine durchschnittliche Bewertung.

Meine Bewertung: 8 von 15 Punkten (Noch sehenswert)

Andere Bewertungen
  • IMDb: 6,4 von 10 (User)
  • Filmstarts.de-Kritik: 2 von 5
  • Video-Kritik (DVDKritik): 7 von 10 (Genre), 6 von 10 (Gesamt)
  • Video-Kritik (DieFilmfabrik): 3 von 10

Links

Hast Du den Film gesehen? Wenn ja, wie hat er Dir gefallen? 

Freitag, 4. Oktober 2013

Lesenswert: "Das also ist mein Leben" von Stephen Chbosky

Titel: Das also ist mein Leben
Originaltitel: The Perks of being Wallflower
Genre: Jugendbuch, Sozialdrama, Briefroman
Autor: Stephen Chbosky, Übersetzer: Oliver Plaschka
Handlungsort: Pittsburgh (USA)
Handlungszeit: 25.08.91 bis 23.08.92.

Erschienen: 1999 - Neuauflage: 01.09.11
Format: TB, 4 Kapitel & Epilog - 282 Seiten

Romanvorlage zum Kinofilm "Vielleicht lieber morgen" (2011)
mit Emma Watson und Logan Lerman in den Hauptrollen.

Das also ist mein Leben (Buch) / Vielleicht lieber morgen (DVD)



Zitat
"Wieso suchen sich die liebenswerten Leute immer die Falschen aus?" (Charlie)

Autor
Stephen Chbosky, 1970 in Pittsburgh geboren, studierte Filmwissenschaft an der "University of Southern California". Sein erster Film The Four Corners of Nowhere wurde 1995 auf dem "Sundance Festival" gezeigt, für das Drehbuch von Everything Divided gewann er zahlreiche Preise. Chbosky lebt zurzeit in Los Angeles und arbeitet gerade an einer Verfilmung von Das also ist mein leben.

Handlung
Anlässlich des Beginns seines ersten Schuljahres an der High School im Jahr 1991 erzählt der Protagonist Charlie in Briefen an eine ihm unbekannte Person von verschiedenen Situationen seines Lebens. Zu Beginn des Romans ist Charlie ein introvertierter und psychisch labiler Teenager, dessen einziger und bester Freund Selbstmord begangen hat. Auch seine ihm sehr nahe stehende Tante Helen ist verstorben. Im Verlauf des Romans lernt Charlie die etwas älteren Stiefgeschwister Sam und Patrick kennen. Charlie verliebt sich in die „außerordentlich schöne“ Sam. Auch mit dem homosexuellen Patrick freundet er sich an. Durch die beiden gewinnt Charlie einen neuen Freundeskreis, macht erste Liebes- und Drogenerfahrungen und findet Spaß an seinem Leben.
# Spoiler --> Gegen Ende erinnert sich Charlie an ein verdrängtes Kindheitstrauma, weshalb er einige Zeit in einer Klinik verbringen muss. Nach seiner Entlassung blickt Charlie zuversichtlich in eine angstfreie Zukunft. <-- Spoiler # (Quelle: Wikipedia)

Buchcover
"Das also ist mein Leben und ich will, dass du weißt, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann."

Inhalt/Buchrücken
Charlie ist fünfzehn, und sein erstes Jahr an der Highschool beginnt. Es wird ein Jahr voller Geheimnisse und Wunder. Es wird das Jahr, in dem er begreift, was es heißt, Teil dieser Welt zu sein.

Inhalt/Klappentext
Wir wissen nicht, an wen Charlie seine Briefe schreibt. Aber wir wissen, warum er sie schreibt. Denn in seinem ersten Jahr an der Highschool wird er von einer geballten Ladung Leben erwischt: Veränderungen in der Familie, die erste Liebe, neue Freunde, Partys und Drogen, Gefühlszustände, wie er sie vorher nicht kannte, Bücher, von denen er noch nie gehört hatte. In Briefen an einen "Freund", die so berührend wie erhellend, so komisch wie traurig sind, erzählt er von einem Jahr, das sein Leben für immer prägen wird. Und von einem Geheimnis, das ihn zu dem Menschen gemacht hat, der er ist ...
Das also ist mein Leben ist ein bewegendes Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was das alles eigentlich zu bedeuten hat – Stephen Chbosky hat damit einen der schönsten Jugendromane aller Zeiten geschrieben.

1. Satz
"Lieber Freund, ich schreibe Dir, weil sie meinte, dass du zuhörst und verstehst und nicht versucht hast, auf dieser Party mit einer bestimmten Person zu schlafen, obwohl du das gekonnt hättest."

Warum habe ich das Buch gekauft?
Mir gefiel der Trailer zum Film und da dachte ich mir, dass es interessant wäre, das Buch vorher zu lesen.

Worum geht es (Tags)?
Jugend, Freundschaft, Liebe, Familie, Highschool, Drogen, Tod,
# Spoiler --> Trauma, Missbrauch <-- Spoiler #

Meine Meinung:

Cover:
Sehr schlicht (vorne unbeschiebenes zerknittertes Papier, hinten beschiebenes zerknittertes Papier), ohne Bild, aber mit folgendem Satz von Charlie:
"Das also ist mein Leben und ich will, dass du weißt, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann."

Erzählweise
Das ganze Buch besteht aus Briefen von Charlie an einen unbekannten Freund und liest sich wie ein Tagebuch.

Was hat mir gefallen?
- Die Charktere sind gut herausgearbeitet.
- Charlie kommt sehr sympathisch rüber
  (ehrlich, freundlich, authentisch, verschlossen, denkt immer zuerst an die anderen)
- Es ist interessant, sich in die tiefsinnige Denkweise von Charlie hineinzuversetzen.
- Es werden viele Probleme von Jugendlichen realistisch angesprochen und beschrieben.
- Der Roman wird zum Ende hin immer besser.

Was gibt es zu kritisieren?
- Eigentlich kein Kritikpunkt, aber durch die Jugendsprache ist es anfangs nicht so flüssig zu lesen.
- Mich hätte auch schon interessiert, an wen Charlie die Briefe geschrieben hat.

Wer sollte das Buch lesen?
Auf jeden Fall Jugendliche zwische 14-18 Jahre.

Wer sollte das Buch nicht lesen?
Leser, die sich nicht für die Probleme Jugendlicher interessieren, oder die nie in dem Alter gewesen sind ;-)

Fazit:
Es war anfangs schwierig rein zu kommen. Vielleicht lag es an der Jugendsprache, den vielen kurzen Sätzen (später wurden die Sätze länger), oder an der ungewöhnlichen Briefform. Gegen Ende wurde es dann aber besser und es wurde dann auch klar, warum Charlie so war wie er war...Das hat dann meine Bewertung dann noch um 0,5 Punkte verbessert.

Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen (Ganz gut)

Verfilmung: Vielleicht lieber morgen
Das Buch wurde sehr gut im Film umgesetzt. Ich finde, dass Charlies Probleme im Film sogar deutlicher werden. Ausnahmsweise ist der Film sogar besser als das Buch. Vielleicht hat es sogar Sinn zuerst den Film zu sehen.

Videokritiken zum Film





Links:

Amazon:
Wikipedia:
Videorezensionen:
Film

Hast du dieses Buch  auch gelesen?
Wenn ja, wie hat es dir gefallen?
Wenn nicht, willst du es noch lesen?

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Kino-Vorschau: Oktober 2013

Gravity


Insgesamt starten im Oktober 68 Filme von denen ich 15 für erwähnenswert halte. 6 Filme werde ich mir anschauen: Gravity (Sci-Fi), Der Schaum der Tage (Fantasy), Prisoners (Thriller), Insidious: Chapter 2 (Horror), Alles eine Frage der Zeit (Fantasy Tragikomödie)  & Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (Biografie, Drama).

Hier sind meine Kino-Filmtipps für den Monat Oktober:

Kinostart: 03.10.13




1. Gravity (Sci-Fi)
Regie: Alfonso Cuarón
Darsteller: Sandra Bullock, George Clooney, Ed Harris

2. Der Schaum der Tage (Fantasy-Tragikomödie mit Audrey Tautou)
3. Rush - Alles für den Sieg (Rennfahrer-Drama)

Kinostart: 10.10.13



1. Prisoners (Thriller)
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller:  Hugh Jackman, Jake Gyllenhaal, Viola Davis

2. Der Butler (Drama/Biografie mit Forest Whitaker, Oprah Winfrey, Mariah Carey)
3. Spieltrieb (Romanze/Drama mit Michelle Barthel & Maximilian Brückner)

Kinostart: 17.10.13



1. Insidious: Chapter 2 (Horror)
Regie: James Wan
Darsteller: Patrick Wilson, Rose Byrne, Barbara Hershey



2. Alles eine Frage der Zeit  (Fantasy Tragikomödie)
Regie:  Richard Curtis
Darsteller: Domhnall Gleeson, Rachel McAdams

3. Unter dem Regenbogen - Ein Frühjahr in Paris (Komödie)

Kinostart: 24.10.13

1. Ender's Game (Sci-Fi, Action, Drama)
2. Jackass: Bad Grandpa (Komödie)
3. Summer Outside - Draußen ist Sommer  (Drama)

Kinostart: 31.10.13




1. Inside WikiLeaks - Die fünfte Gewalt (Biografie, Drama)
Regie: Bill Condon
Darsteller: Benedict Cumberbatch, Daniel Brühl, Laura Linney

2. Twelve Years a Slave (Historien-Drama mit Brad Pitt)
3. Thor 2 - The Dark Kingdom (Action/Fantasy)

Welche Filme werdet ihr euch im Kino anschauen?

Sonntag, 29. September 2013

Kino-Rückblick: September 2013

Von den Filmen, die ich in der Kino-Trailervorschau für September vorgestellt hatte, habe ich 3 gesehen "White House Down" (Action), "The World's End" (Sci-Fi-Komödie) und anstelle von "Lost Place", der hier in Osnabrück nicht lief, "R.E.D. 2" (Action-Komödie).



White House Down
Genre: Action
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal
Kinostart: 05.09.13

Inhalt
Hauptsächlich um seine Teenager-Tochter Emily (Joey King) zu beeindrucken, bewirbt sich Polizist John Cale (Channing Tatum) beim Secret Service um einen Job als Personenschützer des US-Präsidenten James Sawyer (Jamie Foxx). Das Vorstellungsgespräch mit der Sicherheitschefin des Weißen Hauses, Carol Finnerty (Maggie Gyllenhaal), verläuft unglücklich, denn die traut John die Aufgabe nicht zu. Dennoch nimmt der abgewiesene Bewerber Emily mit zu einer Besichtigung ins Weiße Haus - dort will er ihr die schlechte Nachricht schonend beibringen. Plötzlich bricht im Präsidentensitz die Hölle los: Eine paramilitärische Einheit stürmt das Gebäude und besetzt es. Das Leben des mächtigsten Politikers der Welt, seiner Familie und seiner Mitarbeiter - darunter auch Johns derzeitiger Chef Eli Raphelson (Richard Jenkins), der Sprecher des Repräsentantenhauses - liegt nun allein in John Cales Händen. (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
Ein typischer Roland Emmerich. Man bekommt, was man erwartet: Action, Zertörung, eine Familiengeschichte & einen coolen Präsidenten mit Sneakers.
+ Pures Popkorn-Kino, meine Erwartungen wurden weitgehend erfüllt
- Realismus? Nein, war auch nicht zu erwarten. Special-Effects: Nicht so gut, wie erwartet. Handlung: recht dürftig... Roland Emmerich hat schon bessere Filme gemacht

Meine Bewertung:
10 von 15 Punkten (Sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 6,4 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 3,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 3 von 10 (Genre), 2 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 5 von 10
Video-ktitik (Brodie1979): 4 von 5 Punkten 



The World's End
Genre: Sci-Fi-Komödie
Regie: Edgar Wright (Shawn of the Dead, Hot Fuzz)
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Rosamund Pike, Martin Freeman
Kinostart: 12.09.13

Inhalt
Zwanzig Jahre nachdem der erste Versuch, die wohl anspruchsvollste Kneipentour der Welt zu bewältigen, leider daneben ging, versuchen die fünf Jugendfreunde Gary (Simon Pegg), Oliver (Martin Freeman), Andrew (Nick Frost), Peter (Eddie Marsan) und Steven (Paddy Considine) erneut ihr Glück. Das bedeutet: zwölf Bars, zwölf Liter Bier für jeden. Doch schnell merken die ehemals eingeschworenen Freunde, dass nach zwanzig Jahren nicht nur ihre Freundschaft deutlich gelitten hat, sondern auch, dass sich ihre Heimatstadt auf sehr seltsame Art verändert hat. Auch Garys Jugendliebe Sam (Rosamund Pike) bemerkt, dass es an dem Ort nicht mit rechten Dingen zugeht, denn die Einwohner benehmen sich nicht nur äußerst merkwürdig, sondern wollen auch mit ganzer Kraft verhindern, dass die trinkfesten Jugendfreunde es bis zum letzten Pub auf der Liste schaffen: das „World’s End“… (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
"The World's End" (nicht zu verwechseln mit "Das ist das Ende", den ich wesentlicher besser fand) fängt gut an, lässt dann aber stark nach. War nicht wirklich mein Humor.
+ Ziemlich abgedreht á la "Hangover", gute Charaktere
- Sci-Fi-Elemente zu schwach, Trailer verrät zu viel, etwas zu lang

Meine Bewertung: 9 von 15 Punkten (Noch sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,5 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 4 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 7 von 10 (Genre), 6,5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 6 von 10
Video-Kritik (Brodie1979): 3 xon 5 Punkten



R.E.D. 2 - Noch Älter. Härter. Besser.
Genre: Action-Komödie
Regie: Dean Parisot
Besetzung: Bruce Willis, John Malkovich, Mary-Louise Parker, Helen Mirren
Kinostart: 12.09.13

Inhalt
Ex-CIA-Agent Frank Moses (Bruce Willis) ist in Rente gegangen. Bei seinem letzten Einsatz ist sein ehemaliger Kollege und Freund Marvin Boggs (John Malkovich) angeblich ums Leben gekommen. Als sich Frank gerade auf der Beerdigung befindet, wird er von Männern des FBI festgenommen und zu seiner Beteiligung an einer Mission mit dem Codenamen „Nightshade“ befragt. Dabei geht es um eine Nuklearwaffe, die 25 Jahre zuvor spurlos verschwunden ist. Da taucht Franks totgeglaubter Ex-Kollege Marvin auf und befreit Frank, der nun seine Unschuld beweisen will. Gemeinsam begeben sich die beiden zunächst nach Europa, um das Geheimnis um „Nightshade“ zu lüften und erhalten dabei Unterstützung von ihrer früheren Kollegin Victoria (Helen Mirren). Doch sie sind nicht die einzigen, die hinter der geheimen Waffe her sind - so trifft die Gruppe zum Beispiel auf die undurchsichtige Katja (Catherine Zeta-Jones), eine ehemalige Flamme von Frank, die ein doppeltes Spiel zu spielen scheint.
(Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
Ein Film, den ich nicht unbedingt im Kino sehen wollte, weil ich den 1. Teil nicht so berauschend fand. Bruce Willis ist aber für mich immer ein Argument, und da "Lost Place" hier nicht lief, bin ich in diesesn Film rein gegangen... Ich fand R.E.D. 2 eher schwach, muss aber dazusagen, dass ich recht müde war, als ich im Kino war, vielleicht hätte ich ihn sonst besser bewertet.
+ guter Cast, teilweise guter Humor
- undurchsichtige Story, etwas zu lang

Meine Bewertung: 6 von 15 Punkten (Enttäuschend)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 3 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 7 von 10 (Genre), 5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 7 von 10
Video-Kritik (Brodie1979): 3 von 5 Punkten

Meine Oktober-Empfehlungen gibt es spätestens am 03.10.13.

Hast Du auch einen von diesen Filmen gesehen?
Wenn ja, wie hat er Dir gefallen?

Sonntag, 8. September 2013

Lesenswert: "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes

Titel: Ein ganzes halbes Jahr
Originaltitel: Me before you
Genre: Beziehungsroman
Autorin: Jojo Moyes, Übersetzung: Karolina Fell
Dt. Erstausgabe: 21.03.2013, Gelesen: 5. Auflage 2013, Format: TB
Seiten: 520, Kapitel: 27 (+ Prolog und Epilog)

"Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes
"Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen."

Autorin:
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf einer Farm in Essex.



Inhalt/Buchrücken:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

1. Satz:
"Als er aus dem Bad kommt, ist sie wach, hat sich gegen das Kopfkissen gelehnt und blättert durch die Reiseprospekte, die neben seinem Bett gelegen haben."

Warum habe ich das Buch gekauft?
Das Buch stand lange Zeit auf der Spiegel-Bestsellerliste ganz oben; was ja nicht unbedingt was heißen muss.aber zumindest ein Grund ist, es sich mal genauer anzuschauen. Das Cover ist ein Hingucker und fiel mir auch in jedem Buchladen sofort auf. Schließlich wurde das Buch in einigen Blogs und Videorezensionen immer wieder empfohlen und gelobt. Ich habe mir dann das Buch ohne weiteres Vorwissen zum Inhalt gekauft und es dann auch nicht lange liegen lassen ...

Ein Tipp vorab:
Ihr solltet vorher nicht allzuviel über das Buch im Internet lesen, auch keine Videorezensionen sehen, denn die verraten teilweise schon zu viel! Auch ich versuche hier jetzt nicht allzuviel vom Inhalt vorwegzunehmen.

Worum geht es (Tags)?
Pflege/Betreuung, Tetraplegiker, Familie, Freundschaft, Liebe, ??? (wird nicht verraten), England

Meine Meinung:

Cover
Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet, der Titel ist so aufgedruckt, dass er etwas hervorsteht. Es sagt aber ansonsten nicht viel über den Inhalt des Buches aus.

Handlung
Der Klappentext verrät nicht viel, oder anders gesagt, man bekommt mehr als man erwartet. Dieses Buch als "Liebesroman" zu bezeichnen, finde ich nicht ganz passend. Das ist es zwar auch, aber erst im letzten Viertel des Buches. Ich würde das Buch eher als Beziehungsroman bezeichnen. Es geht um das Leben von Lou mit ihrem Freund, ihrer Familie und ihrem neuen Job. Insbesondere ihrem Job, Will zu betreuen ... Es geht natürlixh auch um das Leben von Will, der nach einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt ist. Hauptsächlich steht die Beziehung von Lou und Will im Vordergrund, die sich sehr interessant und abwechslungstreich gestaltet. Mehr möchte ich nicht verraten.

Erzählweise
Es wird überwiegend aus der Ich-Perspektive von Louisa (Lou) erzählt. Es gibt aber 5 Kapitel, die aus der Sicht von anderen erzählt werden, die in Bezeihung zu Lou oder Will stehen:
  • Camilla, Will's Mutter (Kapitel 8)
  • Nathan, Will' Pfleger (Kapitel 19)
  • Steven, Will's Vater (Kapitel 21)
  • Kathrina / Treena, Lou's Schwester (Kapitel 25)
  • Staatsanwaltschaft (Kapitel 27)
Ich fand diesen Perspektivwechsel durchaus interessant.

Was hat mir gefallen?
Der Roman ist sehr emotional (nicht romantisch oder schnulzig) und ich konnte mich (auch als Mann) gut in Lou hineinversetzen. Es gibt immer wieder positive Momente, die sich mit traurigen Momenten abwechseln. Eine emotionale Achterbahnfahrt! Wer nah am Wasser gebaut ist, wird sicher auch einige Tränen vergießen. Wenn das ein Roman schafft, finde ich das schon sehr bemerkenswert. Auch die Handlung nimmt immer wieder überraschende Wendungen! Der Roman ist auch sehr informativ. Man lernt viel über Menschen mit Behinderungen, insbesondere über Tetraplegiker (ein Begriff, den ich vorher noch nie gehört hatte).

Was gibt es zu kritisieren?
Vielleicht, dass der Roman zu kurz ist? Nein, ich denke die 520 Seiten sind passend. Aber das ist ja immer so bei einem guten Buch, dass man nicht möchte, dass das Buch endet, oder?

Wer sollte das Buch lesen?
Jeder, der Wert auf gut ausgearbeitete Charaktere und Beziehungsromane legt.

Fazit:
Lesen! Lesen! Lesen! ;-)

Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen (Sehr lesenswert)

Nachtrag: Der Roman soll auch bald verfilmt werden!

Links:
 Videorezension

Hast du dieses Buch schon gelesen?
Wenn ja, wie hat es dir gefallen?
Wenn nicht, willst du es noch lesen?
Hast du vielleicht schon andere Bücher von Jojo Moyes gelesen?

Mittwoch, 4. September 2013

Kinovorschau: September 2013

White House Down


Insgesamt starten im September 51 Filme von denen ich 14 für erwähnenswert halte. 3-4 Filme werde ich mir anschauen: "White House Down" (Action-Kracher von Roland Emmerich), "The World's End" (Sci-Fi-Komödie), "Lost Place" (deutscher Horror-Thriller) und vielleicht noch "R.E.D. 2" mit Bruce Willis.

Hier sind meine Kino-Filmtipps für den Monat September:

Kinostart: 05.09.13



1. White House Down (Action)
Regie: Roland Emmerich
Darsteller: Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal

2. König von Deutschland (Komödie mit Olli Dittrich)
3. Jurassic Park 3D (Abenteuer)

Kinostart: 12.09.13



1. The World's End (Komödie, Sci-Fi)
Regie: Edgar Wright
Darsteller: Simon Pegg, Nick Frost, Rosamund Pike

2. R.E.D. 2 (Action-Komödie mit Bruce Willis)
3. Da geht noch was! (Drama, Komödie mit Florian David Fitz)

Kinostart: 19.09.13



1. Lost Place (Thriller, Horror)
Regie: Thorsten Klein
Darsteller:  François Goeske, Jytte-Merle Böhrnsen, Pit Bukowski

2. Paranoia - Riskantes Spiel (Thriller mit Harrison Ford)
3. Zum Geburtstag (Drama, Thriller)
4. Riddick (Sci-Fi-Action mit Vin Diesel)

Kinostart: 26.09.13

1. Der Geschmack von Apfelkernen (Drama)
2. Prince Avalanche (Komödie, Drama)
3. 2 Guns (Action-Komödie mit Denzel Washington & Mark Wahlberg)
4. Prakti.com (Komödie mit Vince Vaughn)

Welche Filme werdet ihr euch im Kino anschauen?

Samstag, 31. August 2013

Kino-Rückblick: August 2013

Von den 4 Filmen, die ich in der Kino-Trailervorschau für August vorgestellt hatte, habe ich 3 gesehen "The Conjuring" (Horror), "Elysium" (Sci-Fi) und "Das ist das Ende" (Komödie). Alle drei sind absolut sehenswert! Nicht gesehen habe ich "Upside Down", der nur in sehr wenigen Kinos lief. So habe ich dieses Jahr zum ersten Mal nur 3 Filme in einem Monat gesehen.



Titel: The Conjuring - Die Heimsuchung
Original: The Conjuring
Genre: Horror
Regie: James Wan (Saw, Insidious)
Besetzung: Vera Farmiga, Patrick Wilson, Ron Livingston
Kinostart: 01.08.2013

Inhalt

Das Ehepaar Roger und Carolyn Perron (Ron Livingston und Lili Taylor) will mit seinen fünf Töchtern ein beschauliches Leben im neuen Haus auf dem Land führen. Damit ist es jedoch vorbei, als sich merkwürdige Vorkomnisse häufen. Langsam glauben die geplagten Perrons, dass ihr Haus im Griff einer unheimlichen unsichtbaren Macht ist. Weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen, beschließen Roger und Carolyn wenig später, das Gebäude auf paranormale Phänomene untersuchen zu lassen. Dazu holen sie sich Hilfe bei den Eheleuten Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga), international bekannten Psi-Wissenschaftlern und Dämonologen. Schon bei ihrer Ankunft auf dem Grundstück der Perrons spürt Lorraine, dass dort eine Macht wirkt, die hasserfüllter und gefährlicher ist als alles, was sie und ihr Partner jemals erlebt haben. Trotzdem beginnen die Spezialisten für das Paranormale mit ihren Nachforschungen - und erlangen bald Gewissheit: Dies ist der schwierigste Fall ihrer Karriere. Er bringt schließlich alle Beteiligten an ihre Grenzen und darüber hinaus... (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar

+ Als Mystery-Psycho-Horrorthriller wirklich sehr gut, einer der besten Horrorfilme der letzeten Zeit! Düstere Atmosphäre, keine billigen Schockeffekte, perfekte Kameraführung, guter Soundtrack, gute Schauspieler (Kinderdarsteller), eine schleichende Spannung bis zum Schluss!
- Der Film ist sehr religiös und es geht im Endeffekt um Exorzismus, was man im Trailer noch nicht so erahnen kann. Das Ende war für mich viel zu übertrieben, so dass ich keine Höchstwertung geben kann. Leider hat man viele Effekte auch schon in anderen Horrorfilmen gesehen. 

Meine Bewertung: 12 von 15 Punkten (Genrewertung: Sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,8 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 4,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik):  9 von 10 (Genre),  8 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 8 von 10
Video-Kritik (Filmanalyse)

Titel: Elysium
Genre: Sci-Fi-Action
Regie: Neill Blomkamp (District 9)
Besetzung: Matt Damon, Jodie Foster, Sharlto Copley (District 9)
Kinostart: 15.08.2013 

Zu diesem Film habe ich hier schon eine Filmkritik geschrieben.

Meine Bewertung: 13 von 15 Punkten (Genrewertung: Sehr sehenswert)



Titel: Das ist das Ende
Original: This is the End
Genre: Fantasy-Komödie
Regie: Seth Rogen
Besetzung: James Franco, Jonah Hill, Seth Rogen (Take this Waltz)
Kinostart: 08.08.2013 

Inhalt

Während einer Party im Haus von James Franco (James Franco) müssen Jay Baruchel (Jay Baruchel), Seth Rogen (Seth Rogen) und einige andere Berühmtheiten feststellen, dass draußen seltsame Dinge vor sich gehen, wie zum Beispiel unerklärliche Erdrutsche und Feuerwände, die durch die Gegend walzen. Der Großteil der Partygäste entschließt sich dazu, panisch zu flüchten, während sechs Freunde beschließen, sich in Francos Haus zu verbarrikadieren. Bald jedoch sinkt die Stimmung bei ihnen ins Bodenlose, denn die Vorräte schwinden, alle benehmen sich völlig daneben und plötzlich taucht auch noch Emma Watson (Emma Watson) auf. Vor der Tür häufen sich schließlich die merkwürdigen Vorfälle und drinnen ist die Gemütslage alsbald ähnlich apokalyptisch. Schließlich beschließen James Franco und Co., das Haus zu verlassen und sich dem vermeintlichen Weltuntergang zu stellen - ganz nebenbei erkennen sie den wahren Wert von Freundschaft. (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar

+ Der Film ist sogar besser als die Trailer, richtig abgedreht, chaotisch, trashig - wer "Hangover" mag, wird auch diesen Film lieben. Ich hab lange nicht mehr so gelacht im Kino.
- Es gibt ein paar Längen und nicht jeder Gag sitzt. Man muss den Humor bzw Trash allerdings schon mögen. Einen realistischen Film sollte man nicht erwarten

Meine Bewertung: 13 von 15 Punkten (Genrewertung: Sehr sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,8 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 3,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 9 von 10 (Genre),  8 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 7 von 10
Video-Kritik (Filmanalyse)


Nicht gesehen habe ich "Upside Down" (Sci-Fi-Romantik-Thriller)
Dieser Film lief leider nicht in den Osnabrücker Kinos ...

Meine September-Empfehlungen gibt es spätestens am 5. September.

Hast Du auch einen von diesen Filmen gesehen?
Wenn ja, wie hat er Dir gefallen?

Sonntag, 18. August 2013

Sehenswert im Kino: "Elysium" (Filmkritik)

Titel: Elysium
Genre: Sci-Fi | Action | Drama
Regie: Neill Blomkamp (Distric 9)
Darsteller: Matt Damon, Jodie Foster, Sharlto Copley (District 9)
Nationalität: USA 2013, FSK 16, Länge: 109 Min
Kinostart: 15.08.2013

Visionäre SciFi-Action mit Matt Damon, der eine Revolution gegen eine menschenverachtende Zweiklassengesellschaft anzettelt. (Kino.de)



Handlung
Im Jahr 2154 ist die Menschheit in zwei Klassen aufgeteilt: Die wenigen Reichen, die in einer luxuriösen Raumstation namens Elysium leben, und den Rest, der auf der vollkommen ruinierten, überbevölkerten Erde dahinvegetiert. Die politische Hardlinerin Rhodes (Jodie Foster) vertritt die Regierung und geht für den Schutz des Luxus-Status der Raumstation und ihrer Bewohner buchstäblich über Leichen. Sie vertritt sehr strenge Anti-Immigrations-Gesetze, doch das hindert die verarmten und verzweifelten Menschenmassen auf der Erde nicht, zahlreiche Versuche zu unternehmen, nach Elysium zu gelangen. Unterstützt wird Rhodes von dem Soldaten Kruger (Sharlto Copley), der auf der Erde die Drecksarbeit für sie erledigt. Der vorbestrafte Arbeiter Max (Matt Damon) ist eine der vielen hoffnungslosen Seelen auf dem blauen Planeten. Er bekommt nach einem Arbeitsunfall mit radioaktiver Strahlung die erschütternde Diagnose, dass er innerhalb der nächsten fünf Tage sterben wird - es sei denn, er gelangt nach Elysium, denn auf dem fortschrittlichen Raumschiff gibt es ausgezeichnete medizinische Möglichkeiten, die der Oberschicht vorbehalten sind. Max lässt sich einen androiden Kampfanzug an den Körper operieren und zieht fortan in den Krieg gegen die anhaltende soziale Ungerechtigkeit... (Quelle: Filmstarts.de)

TRAILER



Mein Kommentar zum Film

Es gibt 4 Gründe, warum ich mir diesen Film angeschaut habe: das Genre: Sci-Fi, Jodie Foster (einer meiner Lieblingsschauspielerinnen), Matt Damon (einer meiner Lieblingsschauspieler) und Regisseur Neill Blomkamp ("District 9" hat mir sehr gut gefallen).

Nach dem Trailer war ich etwas skeptisch, ob der Film meine Erwartungen erfüllen könnte, aber jetzt kann ich sagen - der Film hat meine Erwartungen übertroffen. Er ist durchweg spannend. Die Handlung hat immer wieder überraschende Wendungen parat. Für meinen Geschmack gab es allerdings zu viele und zu lange Kampfszenen, die den Film nicht unbedingt besser machen. Eine Liebesgeschichte kommt natürlich auch vor. Das Ende fällt etwas unspektakulär aus, ist aber durchaus passend.

Das Design der Erde im Jahr 2154, als auch die neue Welt "Elysium" wurden recht realistisch und visuell perfekt umgesetzt. An den Special Effects ist auch nichts auszusetzen. Der Soundtrack ist passend, fällt weder besonders negativ noch besonders positiv auf.

Matt Damon (ich liebe ja die Bourne-Filme) macht seine Sache gewohnt gut. Jodie Foster hat eine für sie eher untypische unsympathische Rolle, die ihr wenig Spielraum lässt. Dabei wirkt sie so kühl, wie z. B. in "Inside Man".

Wer sollte sich den Film anschauen? Fans von Matt Damon und/oder Jodie Foster, auch die, denen "District 9" gefallen hat ansonsten alle Fans von Dystopien sowie düsteren und actionreichen Sci-Fi-Filmen. 

Meine Bewertung: 13 von 15 Punkten (Genrewertung)

Andere Bewertungen & Videokritiken:
Links:

Hast Du den Film gesehen? Wenn ja, wie hat er Dir gefallen? 

Freitag, 2. August 2013

Kinovorschau: August 2013


Insgesamt starten 12 Filme, die erwähnenswert sind und von denen für mich 4 in die engere Wahl kommen: Conjuring - Die Heimsuchung (Horror), Das ist das Ende (Fantasy-Komödie), Elysium mit Jodie Foster & Matt Damon (Sci-Fi-Action) und Upside Down (Sci-Fi-Romantik-Thriller).

Hier sind meine Kino-Filmtipps für den Monat August:

Kinostart: 01.08.13



1. TIPP: Conjuring - Die Heimsuchung (Horror)
R: James Wan (Saw, Insidious), D: Vera Farmiga, Patrick Wilson, Ron Livingston 
Packender Horrorthriller um eine Familie, in deren Haus in Neuengland es spukt.

2. Die Möbius Affäre (Thriller)
3. Frances Ha (Tragikomödie)

Kinostart: 08.08.13



1. TIPP: Das ist das Ende (Fantasy-Komödie)
R: Seth Rogen, D: James Franco, Jonah Hill, Seth Rogen (Take this Waltz)
Der etwas andere Weltuntergangs-Film Seth Rogen, Jay Baruchel und Jonah Hill und andere Schauspieler feiern eine Party bei James Franco als sich die Apokalypse ankündigt.

2. Trance von Danny Boyle (Thriller)
3. Lone Ranger mit Johnny Depp (Action-Abenteuer)

Kinostart: 15.08.13



1. TIPP: Elysium  (Sci-Fi-Action)
R: Neill Blomkamp (District 9), D: Jodie Foster & Matt Damon
Visionäre SciFi-Action mit Matt Damon, der als einfacher Arbeiter eine Revolution gegen eine menschenverachtende Zweiklassengesellschaft anzettelt.

2. Kick Ass 2 (Comic-Action)
3. Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (Fantasy-Abenteuer)

Kinostart: 22.08.13



1. TIPP: Upside Down (Sci-Fi-Romantik-Thriller)
R: Juan Solanas (Die Wolke), D: Kirsten Dunst & Jom Sturgess 
Originelle SciFi-Romanze mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess als Paar aus einander entgegengesetzten Zwillings-Welten. Gefühlvolle Dystopie mit atemberaubenden 3D-Bildern.

2. Pain & Gain von Michael Bay (Action-Komödie)
3. Feuchtgebiete - Charlotte Roche Verfilmung (Tragikomödie)

Kinostart: 29.08.13


1. Chroniken der Unterwelt - City Of Bones (Fantasy-Action)
2. R.I.P.D. (Fantasy-Action-Komödie)
3. Wir sind die Millers mit Jennifer Aniston (Komödie)


Welche Filme werdet ihr euch im Kino anschauen?

Mittwoch, 31. Juli 2013

Lesenswert: "Hector und die Entdeckung der Zeit" von Francois Lelord

Titel: Hector und die Entdeckung der Zeit
Originaltitel: Le nouveau voyage d'Hector. À la poursuite du temps qui passe
Genre: Unterhaltungsliteratur
Autor: Franҫois Lelord
Übersetzung: Ralf Pannowitsch
Erschienen: 2006 - Dt. Erstausgabe: 01.02.2008
Format: Gebundene Ausgabe - 212 Seiten

Hector und die Entdeckung der Zeit - Franҫois Lelord

Zitat:
"Das intensive Leben läßt die Stunden kurz und die Erinnerungen lang erscheinen."

Autor/in:
Franҫois Lelord, 1953 geboren, promovierter Psychiater, gab 1986 seine Praxis auf. Danach war er Unternehmensberater in den Bereichen Arbeitszufriedenheit und Stress. Seit 2004 praktiziert er als Psychiater in Krankenhäusern in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt. Lelord ist mit einer Vietnamesin verheiratet und lebt seit 2008 jeweils ein halbes Jahr in Paris und Bangkok.

Inhalt/Klappentext:
"Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß … Natürlich wollten alle, die zu ihm kamen, das Rezept zum Glücklichsein, und Hector hatte genügend Erfahrung, um dem einen oder anderen helfen zu können. Aber es beschäftigte ihn noch etwas anderes, und er verbrachte mehr und mehr Zeit damit, über Zeit nachzudenken. Über ihren steten Fluss, die Jahre, die verfliegen, und die Frage, warum alle immer zu wenig Zeit haben, obwohl sie ständig in Eile sind. Und obwohl doch jeder eine Menge Zeit spart, weil alles schneller geht als damals, als man noch lange Briefe schrieb.
François Lelord schickt seinen Held in ein neues Abenteuer, und dieses Mal gelingt es Hector, etwas äußerst Flüchtiges einzufangen: die Zeit, die uns Tag für Tag davoneilt."

Inhalt/Buchrücken:
"Existiert die Zeit überhaupt, wenn das Vergangene vergangen ist, die Gegenwart augenblicklich Vergangenheit wird und das Zukünftige sich noch nicht ereignet hat?
Hector, der weltberühmte "Held reinen Herzens" (Der Spiegel), begibt sich auf ein neues Abenteuer und macht sich unerschrocken auf die Suche nach der verlorenen Zeit."

1. Satz:
"Es war einmal ein junger Psychiater namens Hector."

Warum habe ich das Buch gekauft?
Die Hector-Bücher sind mir immer wieder in diversen Buchläden über den Weg gelaufen. Die Frage war dann nur, lese ich das Buch über das Glück, die Liebe oder die Zeit? Ich habe mich für die Zeit entschieden, ein Fehler?

Worum geht es (Tags)?
Zeit, Philosophie, Psychologie, Psychotherapie, Frankreich, Reise, Inuit, China, Mönch

Meine Meinung:

Cover
Die Person auf dem Cover sieht viel zu jung aus, als dass man sie für Hector halten könnte, obwohl im Buch steht, dass er jünger aussieht, als er eigentlich ist. Farblich gefällt mir das Cover aber ganz gut.

Handlung
Die Handlung hat mich nicht so gepackt. Das ersten 47 Seiten haben mir noch ganz gut gefallen, aber dann, als Hector auf Reisen ging bin ich nur noch langsam vorangekommen, weil ich einfach nicht so neugierig war, wie es weitergeht. Die 25 Zeit-Etüden, die Hector aufgestellt hat und die auf Seite 170 ff noch einmal zusammengefasst werden, fand ich jetzt auch nicht so interessant, einfallsreich oder neu.

Was hat mir gefallen?
Gefallen hat mir besonders der Anfang des Buches, als Hector über die Menschen nachgedacht hat, die zu ihm in die Praxis gekommen sind.
Obwohl ich schon viele Bücher über Zeit und Zeitmanagement gelesen habe, und somit oft über die Zeit nachgedacht habe, konnte ich auch aus diesem Buch noch einige neue interessante Gedanken entdecken. 

Was gibt es zu kritisieren?
Die Reisen und die Suche nach dem alten Mönch fallen etwas langatmig aus.

Wer sollte das Buch lesen?
Wer sich für Philosophie und Psycholgie begeistern kann und wer sich öfters Gedanken über die Zeit macht, für den ist es sicher lesenswert. 

Fazit:
Das Buch animiert mich leider nicht, weitere Bücher von Hector bzw. Francois Lelord zu lesen. Habe ich vielleicht mit dem falschen Hector-Buch angefangen? Das Thema fand ich aber dennoch interessant und es hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Knappe 3,5 Sterne... 

Meine Bewertung: 3 von 5 Sternen (Noch lesenswert) 

Links:
Amazon: Hector und die Entdeckung der Zeit
Wikipedia: Franҫois Lelord


Hast du dieses Buch  auch gelesen?
Wenn ja, wie hat es dir gefallen?
Wenn nicht, willst du es noch lesen?
Hast du vielleicht schon andere Hector-Bücher von
Franҫois Lelord gelesen?

Samstag, 27. Juli 2013

Kino-Rückblick: Juli 2013

Von den 4 Filmen, die ich in der Kino-Trailervorschau für Juli vorgestellt hatte, habe ich nur 1 gesehen ("Taffe Mädels"). "World War Z" hatte ich ja schon im Juni vorgestellt, aber erst im Juli sehen können. 2 Filme liefen leider (noch) nicht in den Osnabrücker Kinos ("Das Glück der großen Dinge" & "3 Stunden"). Nicht gesehen habe ich auch "The East". Dafür aber "Pacific Rim". 3 Filme waren für mich echte Highlights ("World War Z", "Taffe Mädels" & "The Call - Leg nicht auf"), einer eine totale Enttäuschung ("Pacific Rim")



World War Z (Sci-Fi, Action, Thriller, Horror)
Regie: Marc Forster (James Bond 007 - Ein Quantum Trost)
Besetzung: Brad Pitt (The Tree of Life)

Inhalt
Auf der ganzen Welt bricht eine Pandemie unerklärlichen Ursprungs aus, die die Menschen reihenweise in Zombies verwandelt. U.N.-Mitarbeiter Gerry Lane (Brad Pitt) befindet sich mit seiner Familie in New York City, als die tödliche Epidemie sich weiter ausbreitet und unvorstellbares Chaos entsteht. Mit allen Mitteln versucht Gerry seine Familie aus der Stadt zu schaffen und sie in Sicherheit zu bringen. Dies gestaltet sich denkbar schwer, da die Zombies schneller und stärker als nicht-mutierte Menschen sind. Schließlich wird die Familie zusammen mit anderen Überlebenden auf einen Flugzeugträger mitten im Ozean gebracht, wo sie sich in Sicherheit wähnt. Gerry muss unterdessen im Auftrag der Vereinten Nationen ein Gegenmittel finden, um das Virus zu stoppen. Es bleiben ihm nur noch 90 Tage, bevor es dafür endgültig zu spät ist. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Wird er es schaffen, das Mittel zu finden? Und ist seine Familie wirklich in Sicherheit? (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
Auf diesen Film hatte ich mich schon lange gefreut! Genau nach meinem Geschmack. Endzeit-Katastrophen-Thriller mit Zombies, die mal so ganz anders sind: Nicht langsam und träge, sondern intelligent und schnell! Die Zombie-Massen-Szenen waren schon beeindruckend. Ich persönlich mag auch Brad Pitt, der fast in jeder Szene zu sehen war. Man hätte diese Rolle aber auch durchaus mit einen anderen Schauspieler besetzen können. Diesen Film werd ich mir mit Sicherheit auch noch einmal auf DVD anschauen.

Bewertung: 14 von 15 Punkten (Sehr sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,2 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 3,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 7 von 10 (Genre), 6 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 5 von 10
Video-Kritik (Brodie 79): 3 von 5


Taffe Mädels (Action, Komödie, Krimi)
Original: The Heat
Regie: Paul Feig
Besetzung: Sandra Bullock (Extrem laut und unglaublich nah), Melissa McCarthy

Inhalt
Die ernste, aber tollpatschige New Yorker FBI-Agentin Sarah Ashburn (Sandra Bullock) ist eine Einzelgängerin. Sie hat keine Freunde und wird regelmäßig von ihren Kollegen aufgezogen. Um einen Drogenbaron, der in Boston sein Unwesen treibt, dingfest zu machen, wird sie dorthin versetzt und man stellt ihr die einheimische Streifenpolizistin Shannon Mullins (Melissa McCarthy) zur Seite. Sarah ist davon überhaupt nicht begeistert und fühlt sich überrannt. Auch die resolute Shannon ist von ihrer neuen Kollegin wenig angetan, denn auch sie hat mit zwischenmenschlichen Beziehungen einige Schwierigkeiten und hatte ebenso wie Sarah noch nie einen Partner. Und noch etwas haben die ansonsten so gegensätzlichen Gesetzeshüterinnen gemeinsam - beide haben eine sehr eigenwillige Art, das Verbrechen zu bekämpfen. Bei ihrer Jagd nach dem russischen Drogenboss nimmt das Chaos seinen Lauf. (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
Der deutsche Titel ist mal wieder selten dämlich und hat mich fast abgeschreckt diesen Film zu sehen. Doch der Trailer hat mir gefallen und ich wurde nicht enttäuscht! Auch wenn der Film mit zwei Stunden Länge für eine Komödie recht lang ist - ich habe mich die ganze Zeit gut unterhalten gefühlt. Die Kritiken zum Film  (siehe unten) sind sehr unterschiedlich - entweder man mag diesen Humor, oder man mag ihn nicht. Ich mochte ihn!

Meine Bewertung: 12 von 15 Punkten (Sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,1 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 2,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 7,5 von 10 (Genre), 6 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 4 von 10



Pacific Rim (Sci-Fi-Action)
Regie: Guillermo del Toro (Mama)
Besetzung: Charlie Hunnam (Children of Men ), Idris Elba (Prometheus - Dunkle Zeichen), Rinko Kikuchi (Naokos Lächeln)

Inhalt:
Eine außerirdische Invasion völlig unerwarteten Ursprungs bricht über die Menschheit herein: Nicht aus dem All kommen die Feinde, sondern aus den Tiefen des Pazifischen Ozeans. Die monströsen Kreaturen, auch Kaiju genannt, attackieren weltweit Küstenstädte und dabei kommen Millionen von ums Leben. Um die Kaiju zu besiegen, entwickeln Wissenschaftler überdimensionale Maschinen namens "Jaeger". Jeweils zwei Piloten müssen diese gigantischen Roboter steuern, indem sie ihre Gehirne miteinander und mit der Maschine verknüpfen. Der Pilot Raleigh Becket (Charlie Hunnam) erzielt bei der Bekämpfung der Kaiju besonders gute Erfolge und zunächst scheint es, als würde die Verteidigungsstrategie aufgehen. Doch dies ist ein Irrtum, denn die Aliens gewinnen bald erneut die Oberhand und das nicht länger erfolgversprechende Jaeger-Programm soll eingestampft werden. Einzig Marshall Stacker Pentecost (Idris Elba) glaubt noch an die Roboter und holt Becket zurück, der nach einem folgenschweren Kampfeinsatz die Einheit verlassen hat. Zusammen mit der unerfahrenen Pilotin Mako Mori (Rinko Kikuchi) soll er "seinen" Jaeger in ein letztes Gefecht führen, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Denn obwohl die Kaiju übermächtig scheinen, so gibt es doch noch eine Möglichkeit, sie zu überlisten… (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar
Ich bin ja ein Sci-Fi Fan, aber solche "Maschinenschlachten" sind eigentlich nicht so mein Ding. Die überwiegend positiven Kritiken  haben mich dann doch dazu verleiten lassen, mir den Film anzuschauen. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen, denn ich fand den Film äußerst langweilig! Schauspieler und Dialoge waren meinem empfinden nach auch schlecht. Den 3D-Effekt kann ich nicht beurteilen, weil ich ständig Probleme mit meiner 3D-Brille hatte, was ziemlich nervig war. Ich hab immer nur gedacht, wann sind die 2 Stunden vorbei? Das passiert mir eher selten... Für mich war das anspruchsloses Popkorn-Kino - sehen und vergessen ... Dennoch gibt es 2 Punkte von mir, einen für Rinko Kikuchi, die auch in "Naokos Lächeln" mitgespielt hat, und einen für die Special-Effekts.

Meine Bewertung: 2 von 15 Punkten (Schwach)

Andere Bewertungen:
IMDb: 7,8 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 4 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 7,5 von 10 (Genre), 5,5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 7 von 10



The Call - Leg nicht auf! (Action-Thriller)
Regie: Brad Anderson (Person of Interest)
Besetzung: Halle Berry (Cloud Atlas, Movie 43, X-Men), Abigail Breslin (Signs - Zeichen, Little Miss Sunshine, Insel der Abenteuer)

Inhalt:
Jordan Turner (Halle Berry) arbeitet in der Notruf-Zentrale. Sie ist bei ihren Mitarbeitern beliebt und scheint mit ihrem Freund Officer Paul Phillips (Morris Chestnut) das große Los gezogen zu haben. Mit dem Anruf der jungen Casey Welson (Abigail Breslin) rückt dies jedoch schlagartig in den Hintergrund. Für die Telefonistin beginnt ein wahrer Alptraum, bei dem es um Leben und Tod geht, denn Casey wurde auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums betäubt und anschließend entführt. Nun befindet sich das Mädchen in dem Kofferraum des Täters, der es versäumt hat, seinem Opfer das Handy abzunehmen. Während Jordan alle Hebel in Bewegung setzt, um Casey das Leben zu retten, werden alte Erinnerungen an einen ganz ähnlichen Fall wach. Vor sechs Monaten gelang es ihr nicht, ein junges Entführungsopfer zu retten, ein traumatisches Versäumnis, das ihr bis heute schwer zu schaffen macht. Mit Casey sieht sie nun die Chance gekommen, ihr einstiges Versagen wiedergutzumachen. Irgendwann muss Jordan jedoch mit Schrecken erkennen, dass es sich bei dem Täter um keinen Unbekannten handelt...  (Quelle: Filmstarts.de)

Mein Kommentar:
Absolut durchgehend spannender Action-Thriller. Nach einer kurzen (aber wichtigen) Vorgeschichte, geht es darum den Psychopathen zu finden, um die junge Casey (hervorragend gespielt von Abigail Breslin!) zu retten. Leider wird die Handlung gegen Ende des Films wie so oft etwas unrealistisch. Das erhöht aber den Spannungsfaktor und deshalb finde ich das in diesem Fall nicht so  dramatisch. Das Ende des Films würde man so nicht erwarten. Mir hat es aber gut gefallen! Insgesamt fühlte ich mich sehr gut unterhalten. Action-Thriller-Fans kommen mit Sicherheit bei diesem Film auf ihre Kosten.

Meine Bewertung: 13 von 15 Punkten (Sehr Sehenswert)

Andere Bewertungen:
IMDb: 6,6 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 2,5 von 5
Video-Kritik (DVDKritik): 6,5 von 10 (Genre), 6 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik (DieFilmfabrik): 8 von 10


Meine August-Empfehlungen gibt es am 01.08.2013


Hast Du auch einen von diesen Filmen gesehen? Wenn ja, wie hat er Dir gefallen?

Freitag, 12. Juli 2013

Kino-Rückblick 2013/1 (Januar-Juni)

Meine Top 10 Filme im 1. Halbjahr 2013


  1. World War Z (Endzeit-Thriller/Horror) - Trailer
  2. The Impossible (Drama/Katastrophe)
  3. 3096 Tage (Entführungs-Drama/Biografie)
  4. Take this Waltz (Tragikomödie) - Trailer
  5. Heute bin ich blond (Tragikomödie) - Trailer
  6. Silver Linings (Tragikomödie)
  7. The Purge - Die Säuberung (Psycho-Sci-Fi-Thriller/Horror)
  8. Du hast es versprochen (Mystery-Thriller/Horror)
  9. Zero Dark Thirty (History-Thriller/Drama) - Trailer
  10. Stoker (Psycho-Thriller/Horror) - Trailer


Welche Kino-Highlights hattest Du?

Samstag, 6. Juli 2013

Neu auf meinem Sub #1

Es gibt ein paar Neuzugänge auf meinem Sub:



  • Ein ganzes halbes Jahr / Jojo Moyes 
  • Das also ist mein Leben / Stephen Chbosky
  • Hector und die Entdeckung der Zeit / Francois Lelord 
  • Amrita / Banana Yoshimoto

Gerade hab ich "In China essen sie den Mond" von Miriam Collée beendet, doch welches Buch soll ich jetzt anfangen?

Ein ganzes halbes Jahr / Jojo Moyes 
>> Zur Zeit Platz 1 auf der Spiegel Bestsellerliste, überall höre und lese ich nur gute Kritiken über das Buch!

Das also ist mein Leben / Stephen Chbosky
>> Dieses Buch wurde schon verfilmt: "Vielleicht lieber morgen"! Hier der Trailer inkl. einer Kritik zum Film.

Hector und die Entdeckung der Zeit / Francois Lelord
>> Fast schon ein Klassiker... Ein bisschen Philosophie über die Zeit?

Amrita / Banana Yoshimoto
>> Nach "Tsugumi" das zweite Buch, was ich von der Autorin lesen möchte: "Amrita ist eine Odyssee durch die heftigsten Turbulenzen des Seelenlebens zu Selbstfindung und neuem Glück, und es ist vor allem eines: eine wunderschöne Hommage an das Leben."

Habt ihr schon eines dieser Bücher gelesen ???

 

Freitag, 5. Juli 2013

Kinovorschau: Juli 2013

Insgesamt starten 12 Filme, die erwähnenswert sind und von denen für mich 4-8 in die engere Wahl kommen. Seit letzter Woche läuft in den Kinos "World War Z", den ich mir auf jeden Fall dieses Wochenende anschauen werde!



Meine Kino-Filmtipps für den Monat Juli:

Kinostart: 04.07.13
Taffe Mädels - (Action, Komödie, Krimi) mit Sandra Bullock - Tipp
Der Blender - The Imposter (Doku, Drama, Thriller) - Trailer

Kinostart: 11.07.13
Das Glück der großen Dinge (Drama) - Tipp
The Call - Leg nicht auf! (Thriller, Action) - Trailer
We Steal Secrets: Die WikiLeaks Geschichte (Doku)
Die Unfassbaren (Thriller, Krimi)

Kinostart: 18.07.13
The East (Thriller) mit Ellen Page - Tipp
Pacific Rim (Action, Abenteuer) - Trailer
Only God Forgives (Thriller, Drama)

Kinostart: 25.07.13
Drei Stunden (Komödie, Romanze) - Tipp
The Company You Keep - Die Akte Grant (Thriller) - Trailer
Wolverine: Weg des Kriegers (Action, Fantasy)

Infos & Trailer meiner Kino-Tipps

Kinostart: 04.07.13
Taffe Mädels - (Action, Komödie, Krimi)
USA 2013, 1:57 Std
Regie: Paul Feig
Darsteller: Sandra Bullock, Melissa McCarthy




Kinostart: 11.07.13
Das Glück der großen Dinge (Drama)
USA 2012, 1:43 Std
Regie: Scott McGehee, David Siegel
Darsteller: Alexander Skarsgård, Julianne Moore




Kinostart: 18.07.13
The East (Thriller)
USA 2013, 1:57 Std
Regie: Zal Batmanglij
Darsteller: Brit Marling, Alexander Skarsgård, Ellen Page



Kinostart: 25.07.13
Drei Stunden (Komödie, Romanze)
Deutschland 2012, 1:41 Std
Regie: Boris Kunz
Darsteller: Nicholas Reinke, Claudia Eisinger, Peter Nitzsche



Welche Filme werdet ihr euch im Kino anschauen?

Sonntag, 30. Juni 2013

Lesenswert: "In China essen sie den Mond" von Miriam Collée

Titel: In China essen sie den Mond
Sub-Titel: Ein Jahr in Shanghai
Genre: Humorvoller Erlebnisbericht
Autorin: Miriam Collée
Dt. Erstausgabe: 01.09.2009
Format: TB, 2. Auflage 2010
13 Kapitel mit 60 Subkapitel - 267 Seiten

In China essen sie den Mond - Miriam Collée

(Über-)leben im Reich der Mitte

Autorin:
Miriam Collée, geboren 1973, arbeitete beim STERN, bis sie 2008 ihren Job auf gab, um mit Mann und kleiner Tochter nach Shanghai aufzubrechen.

Inhalt/Buchrücken:
Mitte Ein kleines Haus an der Alster, eine Schaukel im Garten, die Biokiste vor der Tür - eine junge Familie scheint am Ziel ihrer Träume angelangt. Wäre da nicht das Jobangebot aus China: Miriam, 35, Tobias, 37, und Amélie, 3, ziehen in ein Reihenhaus nach Shanghai, wo sie es als einzige Langnasen in chinesischer Nachbarschaft mit Fengshui-Geistern, toten Hühnern auf der Wäscheleine und Tupperdosen-Toiletten zu tun bekommen.

Inhalt/Klappentext:
Das Leben könnte so schön sein: ein kleines Haus an der Alster, ein großer Garten, Rundumbetreuung fürs Kind, gute Jobs für die Eltern und auch sonst alles, was das Herz begehrt. Wäre da nicht dieses Angebot aus China: Miriam und ihre kleine Familie stürzen sich ins Abenteuer und ziehen nach Shanghai Downtown – in eine Stadt, in der man zwar alles kaufen kann, nur keine frische Luft. In der 20 Millionen Menschen wohnen, die gern mal im Schlafanzug auf die Straße gehen und rückwärts laufen, um sich zu entspannen. In der Frauen Crispy, Toffie oder Chanel heißen und Angestellte einen im Stich lassen, weil sie sich eine westliche Nase operieren lassen.

1. Satz:
"Computer says no."

Warum habe ich das Buch gekauft?
Zum einen hat mich der Buchtitel und das Cover angesprochen und zum anderen hat mich interessiert, wie die Chinesen so leben.

Worum geht es (Tags)?
China, Shanghai, Erlebnisbericht, Expats, Familie, Kultur

Meine Meinung:

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut und beschreibt den Inhalt des Buches sehr passend: die Familie, der angebissene Mond, das geschenkte und das hängende Huhn, die vielen Wäscheleinen, ...

Handlung
In dem Buch schildert Miriam Collèe ihre Erlebnisse, die sie in ihrem ersten Jahr in Shanghai gemacht hat. Das Buch ist dabei in 13 Kapitel, also den ersten 13 Monaten eingeteilt. Was es mit dem angebissenen Mond auf sich hat, wird sehr humorvoll in dem Kapitel "Das Mondfest" ab Seite 110 beschrieben. Man erfährt viel über das Leben in China, die Traditionen, über die Menschen, ihre Ernährung (da kann einem manchmal schon schlecht werden) und über Handwerker!

Erzählweise
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Miriam Collée geschrieben - und das recht humorvoll, was das Buch lesenswert macht.

Was hat mir gefallen?
Mir hat es gefallen, in das Leben in China einzutauchen und ich hab viel interessantes und merkwürdiges über die Chinesen erfahren.

Was gibt es zu kritisieren?
Das Buch gibt eine sehr subjektive Meinung über China wieder. Klar, es ist ja auch "nur" ein Erlebnisbericht. Etwas genervt haben mich aber die ständigen Wiederholungen der Probleme, die die Familie mit einheimischen Handwerkern hatte. Es wird auch überwiegend aus der Sicht der Mutter erzählt, die Arbeit des Vaters oder auch die Eindrücke des Kindes kommen meiner Meinung nach zu kurz. Sie wirkt auch sehr verwöhnt und lässt sich nicht wirklich auf das Leben in China ein. Eigentlich wäre sie doch lieber wieder in ihrer Heimat. Insgesamt werden mir die Chinesen von ihr auch viel zu negativ dargestellt....

Wer sollte das Buch lesen?
Leute, die sich für Asien und das Leben in China interessieren, oder die vor haben nach China zu reisen. Aber das Buch sollte nicht die einzige "Vorbereitung" dafür sein...

Fazit:
Ich hab mich überwiegend gut unterhalten gefühlt, aber es war nicht so, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Vielleicht konnte ich mich auch einfach nicht so mit der Familie bzw mit Miriam Collée identifizieren.

Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen (Ganz gut)

Link:
In China essen sie den Mond auf Amazon


Hast du dieses Buch  auch gelesen?
Wenn ja, wie hat es dir gefallen?
Wenn nicht, willst du es noch lesen?

Kino-Rückblick: Juni 2013

Von den 5 Filmen, die ich in der Kino-Trailervorschau für Juni vorgestellt hatte, habe ich 4 gesehen: "After Earth", "Seelen", "The Purge - Die Säuberung" und "Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr". "World War Z" habe ich mir für den Juli aufgehoben!


After Earth (Genre: Sci-Fi | Abenteuer | Action)
Regie: M. Night Shyamalan 
Besetzung: Jaden Smith, Will Smith
Bewertung: 7 von 15 Punkten (Noch sehenswert)

Zu diesem Film habe ich hier eine Filmkritik geschrieben.



Seelen (Sci-Fi | Romanze | Action)
Regie: Andrew Niccol
Besetzung: Saoirse Ronan, Jake Abel, Max Irons
Bewertung: 6 von 15 Punkten (Etwas enttäuschend)

Interessantes Thema ("In der Zukunft wurde fast die ganze Menschheit von sogenannten Seelen besetzt. Diese außerirdischen Parasiten nisten sich in den Körpern ihrer Wirte ein und führen fortan deren Leben."), das aber sicher nicht neu ist (Die Körperfresser). Leider ist die Umsetzung etwas mau und zu lang geraten. Vielleicht liegt es an der Buchvorlage von Twilight-Autorin Stephanie Meyer. Ich gehöre deshalb wohl auch nicht die Zielgruppe. Gestört hat mich auch etwas diese "Off-Stimme", wenn die Hautpprotagonisten sich mit ihrer Seele auseinandersetzen muss. Saoirse Ronan hat mir noch ganz gut gefallen, sie hat z. B. in Filmen wie "Abbitte", "In meinem Himmel" und "Wer ist Hanna" mitgespielt. Insgesamt hab ich mir von dem Film aber mehr erwartet.

Andere Bewertungen:
IMDb:  5,8 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik:  2,5 von 5
Video-Kritik von DVDKritik: 6,5 von 10 (Genre), 4,5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik von DieFilmfabrik: 3 von 10

The Purge - Die Säuberung

The Purge - Die Säuberung (Sci-Fi | Thriller | Horror)
Regie: James DeMonaco
Besetzung: Ethan Hawke, Lena Headey, Tony Oller
Bewertung: 13 von 15 Punkten (Sehr Sehenswert)

Zu diesem Film habe ich hier eine Filmkritik geschrieben.



Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr (Action | Thriller)
Regie: Antoine Fuqua
Besetzung: Gerard Butler, Aaron Eckhart, Morgan Freeman
Bewertung: 9 von 15 Punkten (Noch sehenswert)

Auch wenn der Film eher durchschnittliche Kritiken bekommen hat - ich wollte ihn sehen, um auch im September einen Vergleich zu haben, wenn Roland Emmerichs "White House Down" ins Kino kommt. Das Thema ist nämlich identisch: Angriff auf das "Weiße Haus"!
Man kann den Film durchaus auch mit "Stirb langsam" vergleichen, aber Gerald Butler ist nicht wie Bruce Willis zur falschen Zeit am falschen Ort, sondern begibt sich freiwillig in diese Situation.
Wie kann man den Film beschreiben? Er ist sehr patriotisch und brutal, dabei durchaus spannend, humorlos, aber auch sehr realitätsfern und vorhersehbar.
Die "Welt" ist aber eigentlich nicht in Gefahr, sondern nur die USA...

Andere Bewertungen:
IMDb: 6,8 von 10 (User)
Filmstarts.de-Kritik: 2,5 von 5
Video-Kritik von DVDKritik: 5,5 von 10 (Genre), 5 von 10 (Gesamt)
Video-Kritik von DieFilmfabrik: 6 von 10
Video-Kritik von Brodie79: 2 von 5

Nicht gesehen habe ich "World War Z", den ich mir aber nächste Woche anschauen werde.

Meine Kino-Empfehlungen für Juli gibt es spätestens am kommenden Donnerstag.

Hast Du auch einen von diesen Filmen gesehen? Wenn ja, wie hat er Dir gefallen?